Donnerstag, 14. Januar 2010

GGS bietet neue Vortragsreihe zur Vertriebskompetenz an

Die German Graduate School of Management and Law (GGS) in Heilbronn bietet in Zusammenarbeit mit der IHK Heilbronn-Franken die neue Veranstaltungsreihe „Vertriebskompetenz" an. In sechs Vorträgen werden Vertriebsthemen sowohl von wissenschaftlicher Seite beleuchtet als auch um die praktischen Erfahrungen regi-onaler Unternehmen erweitert.
„Wir wollen mit unserer neuen Vortragsreihe den Teilnehmern eine attraktive Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Erfahrungen bieten", erläutert Prof. Dirk Zupancic, Geschäftsführer der GGS, das Konzept der neuen Reihe. Damit profitieren die Zuhörer doppelt: Von den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Professoren und den praktischen Erfahrungen aus der Berufswelt, so Zupancic weiter.
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Dienstag, 29. Dezember 2009

Klimaeinfluss durch Jupiter und Saturn nachgewiesen

Greven • Der ehemalige Student der Automatisierungstechnik und heute Auszubildende Markus Gronotte versucht in privater Forschungsarbeit nachzuweisen, dass kurzfristige Klimaschwankungen durch Gravitationskräfte von den massereichen Planeten Jupiter und Saturn verursacht werden. Die Grundüberlegung seiner Theorie ist, dass die Südhalbkugel mit größtenteils Ozeanoberfläche mehr Sonnenenergie absorbiert als die Nordhalbkugel, die deutlich mehr Landmassen besitzt. – Wenn die Erde durch die Planeten Jupiter und Saturn im Winter, wenn die Erde hauptsächlich mit der Südhalbkugel zur Sonne ausgerichtet ist, durch die Planeten zusätzlich besonders nah zur Sonne hingezogen wird, so steige die jährlich absorbierte Sonnenenergie an. Gronotte vermutet, dass dieses Phänomen auch der Grund dafür sei, dass die Winter milder werden, da die Globale Erwärmung über dieses Phänomen scheinbar nur im Winter stattfinde. Um die Abstände der Erde zur Sonne in allen Wintermonaten z
wischen 1990 und 2010 zu gewinnen, wurde der kostenlose „Solar System Simulator" der NASA genutzt. Die gewonnenen Sonnenentfernungen in den Wintermonaten stellte er in einem Diagramm der Globalen Erwärmung gegenüber, sodass die Übereinstimmungen sichtbar wurden. – Weiterhin stellte er fest, dass in der Globalen Erwärmung ein zusätzlicher 60-jähriger Zyklus mit den Planeten Jupiter und Saturn erklärbar sei. Dieser Zyklus bestehe aus einer Konstellation, in welcher Sonne, Jupiter und Saturn auf einer Geraden liegen. Diese Konstellation wiederhole sich, wenn der Saturn zweimal und der Jupiter fast exakt fünfmal um die Sonne gewandert seien. – Außerdem existiere eine weitere Resonanz aus Jupiter und Saturn, die alle 77 Jupiterjahre bzw. 913 Erdjahre einträfe, welche die Warmzeit im Mittelalter erkläre, wenn man von dem Globalen Temperaturmaximum im Jahr 2005 in die Vergangenheit schaut. – Seine Klimatheorie ist auf seiner Webseite www.markusgronotte.de unter
dem Punkt „dritte Klimatheorie" nachlesbar.
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Samstag, 26. Dezember 2009

Interview mit dem Mammut-Experten Dick Mol über das neue Mammut-Museum in Griechenland

Mammut-Experte Dick Mol (rechts mit blauer Krawatte) und links neben ihm Evangelos Ch. Vlachos, Geologe und Kurator des "Mammoth-Museum"
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Interview mit dem international renommierten Mammut-Experten Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande)
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Frage: Herr Mol, Sie haben zusammen mit Frau Professor Dr. Evangelia Tsoukala an der feierlichen Eröffnung des neuen „Mammoth-Museum" („Mammut-Museum") in Thessaloniki (Griechenland) teilgenommen. Was zeigt dieses Museum?
Antwort: Am Samstag, dem 19. Dezember 2009, wurde das „Mammoth-Museum" in Thessaloniki eröffnet. In diesem Museum wird anhand von Funden eiszeitlicher Säugetiere vom Nordseeboden, vor allem des Wollhaar-Mammuts (Mammuthus primigenius), gezeigt, dass die Nordsee zwischen den Britischen Inseln und dem europäischen Kontinent in der letzten Eiszeit eine trockene und kalte Steppe gewesen ist. Man konnte zwischen etwa 100.000 und 11.500 Jahren vor heute in der Weichsel-Eiszeit von Holland nach England wandern, ohne nasse Füsse zu bekommen! Es war damals ein Paradies für Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Fellnashorn, den Steppen-Wisent, aber auch Raubtiere wie Löwe, Bär, Hyäne und sogar die Säbelzahnkatze Homotherium. Das Museum gehört zum Dino-Park von Thessaloniki (Mazedonien) in Griechenland und ist sehr geschmackvoll eingerichtet von Studenten der Paläontologie und Geologie der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Viele große Bilder von Fischkuttern, Aktivität
en an Bord der Kutter sowie vom Fisch- und Fossilienfang erläutern die interessante Geschichte der heutigen Nordsee.
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Dienstag, 22. Dezember 2009

Kommunikative Verständigung als Gewaltersatz? ?Gewalt und Kommunikation? ist jetzt bei Shaker erschienen

Essen, den 22.12.2009. Die Reihe Essener Studien zur Semiotik und Kommunikationsforschung begrüßt mit Julia Dörings Publikation „Gewalt und Kommunikation" ihren 29. Band, der nun beim Shaker Verlag erschienen ist. In der Neuerscheinung beschäftigt sich die Autorin mit der Beziehung von Gewalt und Face-to-face-Kommunikation im Rahmen erfahrungstheoretischer und kommunikationsanalytischer Betrachtungen.
In einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem Gewaltbegriff und dessen Struktur geht Julia Döring in ihrem Buch auf 143 Seiten Fragen zu verbalen Verletzungen, eingeschränkten Rederechten und subtilen Drohungen nach und zeigt auf, inwiefern Gewalt und Kommunikation keine entgegengesetzten Erscheinungen, sondern bis ins Kleinste miteinander verwobene Phänomene sind. Vor diesem Hintergrund interessiert sie vor allem, wie die Möglichkeiten, in Kommunikationsprozesse eindringende Gewaltformen zu reduzieren, zu bewerten sind. Die Konfliktlösungsmethode der „Gewaltfreien Kommunikation" (GFK) nach Marshall B. Rosenberg fungiert dabei als Prüfstein. Denn die bewertungsfreie und bedürfnisorientierte Sprache gemäß dem GFK-Modell verspricht Anwendern einen gewaltfreien kommunikativen Umgang ohne manipulierende Machtverhältnisse oder verletzende Worte. Beziehungsorientierte Äußerungen, auf moralische Urteile verzichtende Beobachtungen sowie gegenseitige Wertschätzu
ng für die jeweils fremden Bedürfnisse sollen dabei helfen, Konflikte gewaltfrei zu lösen und zu Win-win-Situationen aller Beteiligter führen.
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Meditrain ? und einem erfolgreichen Medizinstudium steht nichts mehr im Wege

Medizin studieren, Menschen helfen und viel Geld verdienen – Wünsche, die nur für die wenigsten Abiturienten in Erfüllung gehen. Die Zahl der Bewerber für einen Medizinstudienplatz übersteigt jedes Jahr die Kapazitäten der Universitäten. Aus diesem Grund wurde der EMS entwickelt. Ein Test, der in Deutschland unter dem Namen TMS (Test für medizinische Studiengänge) bekannt ist. Mit Hilfe dieses Tests werden jedes Jahr die best geeignetsten Bewerber ermittelt. Mittlerweile wird der EMS in Deutschland, Österreich und der Schweiz angewandt. Abiturienten fürchten sich vor diesem fast sechs Stunden dauernden Test, der sie oftmals bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit treibt.
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Montag, 21. Dezember 2009

Interview mit Kees van Hoijdonk über den Säbelzahntiger Homotherium in Venezuela

Interview mit Kees van Hooijdonk, Experte für Säbelzahnkatzen aus Rucphen in den Niederlanden und Mitautor zweier Prachtbände über Säbelzahntiger in niederländischer und englischer Sprache
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2006 wurde in El Breal de Orocual im Staat Monagas im Nordosten von Venezuela eine Teergrube (Tar Pit) mit reichem fossilen Inhalt gefunden. Als wichtigste Entdeckung gilt der Nachweis der Säbelzahnkatze Homotherium vom 24. April 2007. Diese Raubkatzenart war vorher aus Südamerika nicht bekannt.
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Säbelzahnkatzen-Fundstelle El Breal de Orocual in Venezuela
Frage: Herr van Hooijdonk, Sie waren an der wissenschaftlichen Untersuchung eines aufsehenerregenden südamerikanischen Säbelzahnkatzen-Fundes aus den Teer-Gruben von El Breal de Orocual in Venezuela beteiligt – was ist das Besondere an diesem Fund?
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2.500 Euro für grenzenlose Hilfe - Applied Security GmbH übergab Spende an ?Ärzte ohne Grenzen?

Marketingleiter Dr. Volker Scheidemann brachte es auf den Punkt: „Datenklau ist grenzenlos. Deshalb hatten wir die Idee, in diesem Jahr ein Projekt zu unterstützen, das ebenfalls keine Grenzen kennt." Gesagt – getan: Die Applied Security GmbH (apsec) aus Stockstadt, Anbieter von professionellen Software-Lösungen im Bereich Informationssicherheit, verzichtete in der Vorweihnachtszeit auf Kundengeschenke und verwandte das Geld für einen guten Zweck. So wechselten kürzlich stolze 2.500 Euro ihren Besitzer.
Die Freude stand der Krankenschwester Leonie Heine ins Gesicht geschrieben, als ihr apsec-Geschäftsführer Frank Schlottke einen Scheck für „ihre" Organisation „Ärzte ohne Grenzen" überreichte. „Das ist eine Hilfsorganisation, der man uneingeschränkt Vertrauen schenkt", begründete der Geschäftsführer die Spendenwahl. Nach Auskunft von Leonie Heine wird die Summe je nach aktueller Situation genau dort verwandt, wo es gerade am nötigsten ist. „Ohne Privatspenden wäre kein Projekt von Ärzte ohne Grenzen möglich", erklärte die Mitarbeiterin, die sich für „Ärzte ohne Grenzen" ehrenamtlich um die regionale Öffentlichkeitsarbeit kümmert. Die Gelder fließen ihrer Auskunft nach in Personal, Medikamente und medizinisches Material für Patienten in Krisengebieten und Flüchtlingslagern sowie für Opfer von Naturkatastrophen. So kann auch Nahrung für mangelernährte Kinder gekauft werden und Infizierte in AIDS-Kliniken erhalten neuen Mut.
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